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ACTech

Fonds: Halder-GIMV Germany
2012 hat der Fonds die Beteiligungen an ACTech und GEKA, der größten Einzelinvestition im Portfolio, an Finanzinvestoren verkauft.
Portfolio: Halder-GIMV Germany: zwei weitere Exits
2011 hat der Fonds € 4,6 Mio. investiert und damit sein Kapital nahezu vollständig eingesetzt. Mit den zusätzlichen Investitionen wurden wichtige Wachstumsschritte einer Beteiligung unterstützt.
Halder verkauft Mehrheitsbeteiligung an ACTech
Der Mittelstandsinvestor Halder, Frankfurt, hat eine bindende Vereinbarung über den Verkauf seiner Mehrheitsbeteiligung an der ACTech Holding GmbH, Freiberg/Sachsen, an ein Investorenkonsortium von PREMIUM Equity Partners und CornerstoneCapital abgeschlossen. Halder hatte ACTech 2007 von den Kapitalgebern übernommen, die das Unternehmen seit Gründung im Jahr 1995 finanziert hatten.
ACTech investiert € 1,8 Mio. in Dreh- und Frästechnik
Mit der Anschaffung weiterer modernster 5-Achs-Bearbeitungszentren reagiert der Rapid Prototyping-Spezialist aus Freiberg/Sachsen auf ein wachsendes Auftragsvolumen und mehr Nachfrage bei sofort einbaufähigen Komponenten in Serienqualität. „Allein im Bereich der Automobilentwicklung haben wir 2011 einen Auftragszuwachs von 20 Prozent verzeichnet“, erläutert Uwe Legler, Leiter der Abteilung Mechanische Bearbeitung bei der ACTech.
ACTech nimmt an Messe „Auto Expo“ in Neu Delhi teil
75 Unternehmen aus der deutschen Automobil- und –zulieferindustrie haben im Januar an der „Auto Expo“ in Neu Delhi teilgenommen. Die ACTech GmbH aus Freiberg als Spezialist für Rapid Prototyping gehörte dazu, das Unternehmen ist seit 2009 in Bangalore vertreten.
ACTech unter den Top 100 im deutschen Mittelstand
Die Beratungsgesellschaft Munich Strategy Group hat analysiert, wie sich deutsche Mittelständler entwickeln. Untersucht wurden durchschnittliche Ertragsquote und Umsatzwachstum von 1600 Unternehmen mit einem Umsatz von 15 – 350 Mio.
Portfolio: Gute Aussichten
Steigende Unternehmensgewinne, fortschreitende Entschuldung, bessere Bewertungen im Portfolio und die erste Investition für Halder-Gimv Germany II.
ACTech: Cornelia Bahr
Cornelia Bahr ist selbst ein Beispiel dafür, wie Rekrutierung und Mitarbeiterbindung bei ACTech funktionieren: 1999 arbeitete sie nach einem Praktikum als Werkstudentin bei ACTech und schrieb dort auch ihre Diplomarbeit.
Ganz kurz: ACTech
„Rapid Prototyping“ ist eine innovative Dienstleistung für Entwicklungsabteilungen der Industrie. Um die strikten Anforderungen der Kunden an Qualität und Service zu erfüllen, arbeitet ACTech mit spezialisiertem und hochqualifiziertem Personal.
Mehrgleisig zum Rekrutierungsziel
ACTech kennt das „MINT-Problem“ – das Freiberger Unternehmen gehört als Dienstleister für die schnelle Fertigung von Gussteil-Prototypen zum High Tech-Sektor der Industrie. Der Freistaat Sachsen hat traditionell eine starke industrielle Basis und einer Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft zufolge das „bildungsökonomisch leistungsfähigste Bildungssystem“ aller Bundesländer.
Human-Resources-Management mit Flexibilitäts-Gen
Not macht erfinderisch: Gemeint sind Lösungen für „Personalnöte“ der ACTech GmbH, die aus dem Erfolg des Unternehmens entstanden sind – Wachstum bis zur Überlast. Cornelia Bahr ist als kaufmännische Leiterin für die Personalarbeit verantwortlich und beschreibt, wie das Geschäftsmodell dieses Innovationsdienst-leisters und sein Human-Resources-Management verzahnt sind.
Weltmarktführer aus dem Osten
Ausnahmsweise sind nicht China, Indien, Japan oder Korea angesprochen, sondern es geht um Ostdeutschland. Das Handelsblatt hat eine Übersicht von mehr als 40 Unternehmen der Region zusammengestellt, die zu den Top 3 der Welt gehören. Nr. 24 – nach Umsatz gerechnet – ist ACTech.
ACTech produziert in neuer Halle
Die Actech GmbH hat auf ihrem Firmengelände an der Halsbrücker Straße in Freiberg eine neue Fertigungshalle für die mechanische Bearbeitung in Betrieb genommen.
Sachsenmetall zeichnet ACTech für herausragendes Engagement bei der Berufsorientierung aus
Die ACTech GmbH, ein führender Entwickler und Hersteller von Gussteilprototypen mit Hauptsitz in Freiberg/Sachsen, ist für ihr herausragendes Engagement bei der Berufsausbildung ausgezeichnet worden.
Ganz kurz: ACTech
ACTech bietet der Automobilindustrie, dem Maschinenbau, Pumpen-, Turbinen- und Hydraulikfirmen oder der Luft- und Raumfahrtbranche „Rapid Prototyping“ als externe Dienstleistung. Deren F & E-Abteilungen können sich auf das Wesentliche konzentrieren – statt z. B. eigene Gießereien zu betreiben – und werden produktiver.
Simulieren statt probieren
Bevor „Rapid Prototyping“ kam, arbeiteten sich Entwicklerteams durch Test und anschließende Überarbeitung von Prototypen schrittweise an die richtige Konstruktion heran. Das wird heute genauso gemacht – vorgeschaltet wird eine Simulation im Computer. Sie zeigt das Verhalten neuer Komponenten, schon bevor sie gebaut werden.
ACTech: Florian Wendt
Der Firmenname „ACTech“ steht für „Advanced Casting Technologies“ – Gießereitechnik auf dem neuesten Stand. Der Name war Programm, als der heutige Geschäftsführer Dr.-Ing. Florian Wendt nach Studium und Promotion an der Technischen Universität Freiberg, fünf Jahren Praxis in einer Gießerei für Autoteile und anschließender Beratertätigkeit das Unternehmen gründete.
Innovation im Paket
Mit ACTech werden (nicht nur) Autos besser. Zumindest hilft das Unternehmen aus dem sächsischen Freiberg, Zeit bei der Entwicklung von Bauteilprototypen zu sparen; dadurch können sie früher in Serie gehen – oder vorher intensiver getestet werden.
Innovation: Chance in der Krise?
Viele Großunternehmen kürzen in der Krise ihre Budgets für Forschung und Entwicklung, aber der Mittelstand legt weiter zu. Wenn Firmen Innovation zum Bestandteil des Geschäftsmodells gemacht haben, wird der Innovationsprozess nicht „abgeschaltet“.
Portfolio: Gut durchgekommen
Umsatz- und Ergebnisrückgänge der Beteiligungen halten sich in Grenzen, ihre Chancen in der Konjunkturerholung bleiben gewahrt.
ACTech GmbH investiert 10 Mio. Euro in die mechanische Bearbeitung von Gussteilprototypen
Die ACTech GmbH, ein führender Entwickler und Hersteller von Gussteilprototypen mit Hauptsitz in Freiberg/Sachsen, investiert 10 Millionen Euro in seinen Bereich Mechanische Bearbeitung.
Portfolio: Die Rezession hinterlässt Spuren
Das Portfolio hat sich auf wenige Beteiligungen reduziert, die Unternehmen spüren den Abschwung: Der Gesamtwert des Portfolios sank 2008 um 6 %.
MBO bei ACTech
Halder hat zusammen mit dem Management die ACTech GmbH, Freiberg/Sachsen, im Rahmen eines Management Buy-outs von privaten Investoren erworben.