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Asien

Internationalisierung – Pflicht oder Kür?
Eigentlich ist das gar keine Frage: Deutsche Unternehmen haben zwar einen substanziellen und seit den 1990er Jahren deutlich vergrößerten Binnenmarkt. Aber die Wirtschaftsentwicklung des Inlands zeigt, dass sich viele Unternehmen nicht auf die Märkte zuhause und in den Nachbarländern verlassen dürfen, wenn sie wachsen wollen: In den letzten zehn Jahren hat das BIP – teilweise bedingt durch die Rezession von 2008/09 – nach Berechnung von Destatis im Jahresdurchschnitt um lediglich 1,1% zugenommen.
Wohin geht der Strukturwandel in China?
Unternehmen mit Plänen für den chinesischen Markt sollten zur Beurteilung der künftigen Entwicklung nicht nur auf Wirtschaftsindikatoren achten, sondern auch den Umgang der politischen Führung mit gesellschaftlichen Fragen verfolgen.
Flanschklappen aus China für China
China ist einer der wichtigsten Wachstumsmärkte für Infrastrukturprojekte. Die VAG-Gruppe aus Mannheim, ein führender Anbieter von Großarmaturen für die Wasser- und Abwasserindustrie, ist dort seit fast einem Jahrzehnt mit großem Engagement – und Erfolg – aktiv.
Chefsache
„Der Erfolg von VAG in China ist zu mindestens 50% auf den Einsatz von Robert Fellner-Feldegg zurückzuführen – hohes Engagement des Topmanagements darf generell als Richtschnur für Unternehmen gelten, die hier Fuß fassen wollen.
Internationalisierung – Pflicht oder Kür?
Eigentlich ist das gar keine Frage: Deutsche Unternehmen haben zwar einen substanziellen und seit den 1990er Jahren deutlich vergrößerten Binnenmarkt. Aber die Wirtschaftsentwicklung des Inlands zeigt, dass sich viele Unternehmen nicht auf die Märkte zuhause und in den Nachbarländern verlassen dürfen, wenn sie wachsen wollen: In den letzten zehn Jahren hat das BIP – teilweise bedingt durch die Rezession von 2008/09 – nach Berechnung von Destatis im Jahresdurchschnitt um lediglich 1,1% zugenommen.
Global denken, lokal produzieren
Warum investiert ein mittelständischer Spezialist für Turboladerbauteile aus Europa in eine Fertigung in China? Weil seine Produktionsinfrastruktur dann alle großen Automobilmärkte abdeckt und daraus ein hochattraktives Angebot für die Zentraleinkäufer seiner Kunden entsteht.
CCN stellt im November 2012 beim “2. Aachen Colloquium China“ aus
CCN, eine Portfoliogesellschaft von Halder, wird vom 6. – 7. November 2012 beim „2. Aachen Colloquium China“ in Peking ausstellen.
Auf dem Weg zur „Nachhaltigkeits-Dividende“
Vor einigen Jahren wurden „3-Liter-Autos“ noch belächelt, heute nicht mehr. Die Bestimmungen zu Verbrauch und Schadstoffemissionen werden strenger und da alternative Antriebskonzepte nur bedingt marktreif sind, optimiert die Automobilindustrie den Verbrennungsmotor weiter. Daraus entstehen Wachstumschancen für CCN, ein Management-Buy-Out von Halder aus dem Jahr 2011.
KEYMILE stellt auf CommunicAsia 2012 aus
Auf der diesjährigen CommunicAsia vom 19. bis 22. Juni in Singapur präsentiert KEYMILE seine Lösungen für den Glasfaseranschluss in den unterschiedlichsten Einsatzszenarien. Messebesucher erfahren darüber hinaus alles über die aktuellen Entwicklungen für die zuverlässige Datenübertragung in Betriebsnetzen.
ACTech nimmt an Messe „Auto Expo“ in Neu Delhi teil
75 Unternehmen aus der deutschen Automobil- und –zulieferindustrie haben im Januar an der „Auto Expo“ in Neu Delhi teilgenommen. Die ACTech GmbH aus Freiberg als Spezialist für Rapid Prototyping gehörte dazu, das Unternehmen ist seit 2009 in Bangalore vertreten.
VAG startet Fertigung in China und Indien
Meilensteine in der Internationalisierung der VAG-Produktion: Der Hersteller von Großarmaturen für die Wasser- und Abwasserwirtschaft hatte 2008 mit dem Bau neuer Fabriken in Taicang, China, und Hyderabad, Indien, begonnen.
Halder erwirbt Mehrheitsbeteiligung an CCN durch MBO
Der Mittelstandsinvestor Halder hat die CCN Gruppe, einen führenden Hersteller von Präzisionsteilen für Turbolader mit Sitz in Thyez/Frankreich, durch einen Management-Buy-Out erworben.
Halder: Exit bei ADA Cosmetics International
Der Mittelstandsinvestor Halder, Frankfurt, hat seine Mehrheitsbeteiligung am führenden europäischen Hotelkosmetik-Anbieter ADA Cosmetics International, Kehl, an einen Fonds der Carlyle Gruppe veräußert.
Entwicklung mit System
Wachstum braucht Strukturen. Wenn die Belegschaft in fünf Jahren um ein Drittel wächst wie bei VAG, gilt das besonders. 2009 hat das Unternehmen vorhandene Ansätze für Einarbeitung und interne Schulung zu einem dreistufigen Konzept zusammengefasst und weiterentwickelt, das an allen Standorten des In- und Auslands angewendet wird. D. h. es funktioniert nach Anpassung an die lokalen Anforderungen in China, Deutschland, Indien und Tschechien. Das muss auch so sein, denn bis 2015 sollen zu den rund 1.020 Mitarbeitern, die VAG bis Ende 2010 haben wird, weitere 250 hinzukommen – über 80 % davon im Ausland.
Human-Resources-Management unterstützt Unternehmensentwicklung
VAG, aus dem 1872 gegründeten Armaturenhersteller Bopp & Reuter und dessen Vertriebsgesellschaft Vereinigte-Armaturen-Gesellschaft entstanden, gehörte lange zur Unternehmensgruppe von IWKA. Die Muttergesellschaft setzte neues Management bei VAG ein, um nach schwierigen Jahren einen Turnaround zu schaffen, 2004 folgte ein MBO. Ziel für die Unabhängigkeit: international wachsen. Personalleiterin Diana Conte ist seit 2006 dabei.
ADAs nächste Station: Hongkong
Eine klare „Mission“: „Die Preise für Hotelkosmetik in Asien liegen deutlich unter dem europäischen Niveau. Lokale Präsenz wird immer wichtiger und ist bei internationalen Ausschreibungen häufig Bedingung.“
Mittelständler als Kosmopoliten
Als Vorsitzender des Halder-Beirats weiß Dr. Wilfried Kaiser aus langer Beteiligungserfahrung, daß die Auslandsorientierung des deutschen Mittelstands ständig zugenommen hat: „Internationale Präsenz ist bei größeren Mittelständlern Standard.“
Taicang, die Zweite
Wo ist Taicang? Viele Unternehmen können die Frage beantworten: Schließlich besteht hier nach Feststellung des „Taicang Roundtable“, einer lokalen Wirtschaftsvereinigung, die höchste Dichte an deutschen und österreichischen Firmen in China.
Robert Fellner-Feldegg: Systematik hilft
„Internationalität“ ist für das Supply Chain Management mit einer klaren Aufgabenliste verknüpft, z. B. Länderprioritäten für die Markterschließung aufzustellen oder, ganz banal, Sprachkenntnisse aufzubauen.
Dr. Wilfried Kaiser: Dahin gehen, wo die Chancen sind
Auslandsstandorte helfen Zollschranken zu vermeiden, verbessern die Chancen bei Projektausschreibungen, vereinfachen die Logistik oder können politisch sinnvoll sein. Vor allem bringen sie die Firmen viel näher an ihre Kunden.
Michael Du: (K)ein Traum
Unsere Kunden sind vor allem Städte und Gemeinden, Wasserwerke und Baufirmen, die für sie arbeiten. Wir konzentrieren uns auf Ventile, ein entscheidendes Element in Systemen, die Wasser und Abwasser transportieren.
VAG: Michael Du
Michael Du studierte Automatisationstechnik, er schloss 1984 an der Hochschule für Chemietechnik in Peking als Bachelor ab. Seit Anfang 2004 ist er Geschäftsführer bei VAG Water Systems (Taicang) Co.
ADA Cosmetics International stärkt Position in Asien
Mit sofortiger Wirkung übernimmt ADA Cosmetics International GmbH (ADA) die Formia Guest Supplies Ltd. in Hongkong.
Auf der Suche nach dem Wendepunkt
„Prognosen sind unsicher, vor allem in Bezug auf die Zukunft.“ Dieser u. a. Winston Churchill zugeschriebene Kommentar gilt weiter, denn Szenarien zur allgemeinen Konjunkturentwicklung haben Lücken. Es lohnt sich, zusätzlich einzelne Branchen und Unternehmen anzusehen.
MBO bei VAG-Armaturen
Halder hat zusammen mit dem Management die VAG-Armaturen GmbH, Mannheim, im Rahmen eines Management Buy-outs von Equita Beteiligungen Fonds 2 KG erworben.