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Geka

Fonds: Halder-GIMV Germany
2012 hat der Fonds die Beteiligungen an ACTech und GEKA, der größten Einzelinvestition im Portfolio, an Finanzinvestoren verkauft.
Portfolio: Halder-GIMV Germany: zwei weitere Exits
2011 hat der Fonds € 4,6 Mio. investiert und damit sein Kapital nahezu vollständig eingesetzt. Mit den zusätzlichen Investitionen wurden wichtige Wachstumsschritte einer Beteiligung unterstützt.
Halder verkauft Mehrheitsbeteiligung an GEKA
Halder hat eine verbindliche Vereinbarung über den Verkauf seiner Mehrheitsbeteiligung an der GEKA GmbH, Bechhofen, an 3i abgeschlossen. Halder hatte GEKA 2007 mit dem Co-Investor Idinvest (früher AGF Private Equity) von der Beteiligungsgesellschaft Equita übernommen, zuvor bestand von 1999 bis 2004 eine Beteiligung an diesem führenden Hersteller von Applikatoren und Verpackungssystemen für die Kosmetikindustrie.
Portfolio: Gute Aussichten
Steigende Unternehmensgewinne, fortschreitende Entschuldung, bessere Bewertungen im Portfolio und die erste Investition für Halder-Gimv Germany II.
Ganz kurz: GEKA
Sich auf Moltrusion als neue Technologie zum Kunststoff-Spritzgießen einzulassen, war ein hohes Risiko für GEKA. Es hat sich gelohnt: Innovation hat einen Schub im Geschäft mit Moltrusions- und anderen Kunststoffapplikatoren ausgelöst und den Gesamtumsatz nachhaltig erhöht.
Geka: Norbert Dumler
Norbert Dumler ist Diplom-Wirtschaftsingenieur und Werkzeugmacher, er gehört zur Geschäftsführung von GEKA und ist für Forschung und Entwicklung verantwortlich. Seit 1983 im Unternehmen, übernahm er 1986 nach Auslandstätigkeit für GEKA in den USA zunächst Patentwesen und Projektmanagement. Wie rasant die Produktentwicklung zugenommen hat, zeigt u. a. der Anstieg der Patentkosten: 1986 waren es 10.000–20.000 Deutsche Mark, heute liegen sie bei ca. einer halben Million Euro pro Jahr.
Hightech im Spritzguss
Norbert Dumler ist Diplom-Wirtschaftsingenieur und Werkzeugmacher, er gehört zur Geschäftsführung von GEKA und ist für Forschung und Entwicklung verantwortlich. Seit 1983 im Unternehmen, übernahm er 1986 nach Auslandstätigkeit für GEKA in den USA zunächst Patentwesen und Projektmanagement. Wie rasant die Produktentwicklung zugenommen hat, zeigt u. a. der Anstieg der Patentkosten: 1986 waren es 10.000–20.000 Deutsche Mark, heute liegen sie bei ca. einer halben Million Euro pro Jahr.
Innovation: Chance in der Krise?
Viele Großunternehmen kürzen in der Krise ihre Budgets für Forschung und Entwicklung, aber der Mittelstand legt weiter zu. Wenn Firmen Innovation zum Bestandteil des Geschäftsmodells gemacht haben, wird der Innovationsprozess nicht „abgeschaltet“.
Portfolio: Gut durchgekommen
Umsatz- und Ergebnisrückgänge der Beteiligungen halten sich in Grenzen, ihre Chancen in der Konjunkturerholung bleiben gewahrt.
Mittelständler als Kosmopoliten
Als Vorsitzender des Halder-Beirats weiß Dr. Wilfried Kaiser aus langer Beteiligungserfahrung, daß die Auslandsorientierung des deutschen Mittelstands ständig zugenommen hat: „Internationale Präsenz ist bei größeren Mittelständlern Standard.“
Der Schlüssel zum Wachstum
In Elgin, 25 Autominuten vom Chicagoer Flughafen O’Hare entfernt, steht die neue Fabrik von GEKA BRUSH. Allein die Produktionsanlagen haben US$ 2 Mio. gekostet. Kein Kleingeld für das Unternehmen aus dem mittelfränkischen Bechhofen. Warum muß man in den USA produzieren?
Franco Lucá: Kurze Wege zu Kunden in den USA
Franco Lucá nennt einen einfachen Grund dafür, in den USA zu produzieren: Die größten Kunden sitzen vor allem in den USA und Frankreich. Den französischen Markt kann GEKA BRUSH gut vom Stammsitz Bechhofen aus versorgen, zu den US-Kunden ist der Weg zu weit.
Geka: Franco Lucá
Lucá kennt die Kosmetikbranche seit nahezu 20 Jahren, vor allem aus dem Marketing- und Vertriebsblickwinkel, u.a. durch Tätigkeit beim Verpackungshersteller Aptar Group. Seit Herbst 2008 ist er Vorsitzender der Geschäftsführung von GEKA BRUSH.
Auf der Suche nach dem Wendepunkt
„Prognosen sind unsicher, vor allem in Bezug auf die Zukunft.“ Dieser u. a. Winston Churchill zugeschriebene Kommentar gilt weiter, denn Szenarien zur allgemeinen Konjunkturentwicklung haben Lücken. Es lohnt sich, zusätzlich einzelne Branchen und Unternehmen anzusehen.
Geka Brush produziert in Chicago
Die Region um Chicago ist das Zentrum der Kunststoffverarbeitung in den USA. Hier gründete Geka Brush, ein weltweit führender Hersteller von Applikatoren für dekorative Kosmetik wie Augen-Make-up, im Februar 2008 eine US-Tochtergesellschaft.
Portfolio: Die Rezession hinterlässt Spuren
Das Portfolio hat sich auf wenige Beteiligungen reduziert, die Unternehmen spüren den Abschwung: Der Gesamtwert des Portfolios sank 2008 um 6 %.
MBO bei GEKA BRUSH GmbH
Halder hat zusammen mit dem Management die GEKA BRUSH GmbH, Bechhofen, im Rahmen eines Management Buy-outs von Equita Management GmbH erworben.